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Gewässer-Initiative

Mehr lebendige Feuchtgebiete für den Kanton Aargau

Die Initiative ist zustande gekommen und eingereicht!

Die auf Feuchtgebiete angewiesenen Pflanzen und Tiere wie Fische, Frösche, Libellen und Vögel sind überdurchschnittlich gefährdet.

Die Gewässer-Initiative will, dass die erforderlichen, wertvollen feuchten Lebensräume in Wald, Siedlung und Kulturland geschaffen werden. Erforderlich sind dazu gemäss Kanton zusätzliche Flächen in der Grössenordnung von 1‘000 Hektaren (dies entspricht ca. 0,7 Prozent der Kantonsfläche).

Mit der Umsetzung von diesen neuen Lebensräumen für die Biodiversität fördern wir gleichzeitig nachhaltige Produktionssysteme im Kanton Aargau. Landwirte, die auf freiwilliger Basis in einem ‘Labiola’ ähnlichem Förderprogramm für neue feuchte Lebensräume mitmachen, sollen für ihre gemeinwirtschaftlichen Leistungen entlöhnt werden.
Das Komitee verfolgt zudem aufmerksam die Arbeiten zum neuen Waldgesetz. Die Grossratskommission hat den Regierungsrat beauftragt, die Möglichkeit abzuklären, dass künftig ein Prozent der Aargauer Waldfläche als Feuchtfläche erhalten oder wiederhergestellt wird.

Darum gehts Preview Bild

Argumente

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Naturnahe Feuchtgebiete und lebendige Bäche – der Natur Vielfalt zurückgeben

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Vernetzung – Lebensräume verbinden

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Hochwasserschutz – Mensch und Infrastruktur schützen

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Naherholung – Natur am Wasser erleben

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Klimawandel – Temperaturausgleich schaffen

Testimonials

Matthias Jauslin

Nationalrat FDP

"Es braucht mehr verpflichtende Instrumente und periodische Wirkungsanalysen, um den Rückgang der Artenvielfalt zu bremsen. Daher sollte mit einem Verfassungstext die notwendige Grundlage geschaffen werden, um analog zur Auen Initiative die konkrete Umsetzung zu sichern."

Matthias Betsche

Geschäftsführer Pro Natura Aargau / Grossrat GLP

"Mit dem Klimawandel werden Hochwasserereignisse häufiger und intensiver, da die trockenen Böden das Wasser nicht zurückhalten können. Mehr lebendige Feuchtgebiete dienen der Biodiversität und dem natürlichen Hochwasserschutz. Sie schützen Mensch und Natur."

Jonas Fricker

Co-Präsident WWF Aargau / Grossrat Grüne

"Mit der Trockenlegung unserer Feuchtgebieten werden wesentliche Mengen CO₂ freigesetzt. Und mit fortschreitendem Klimawandel wird das Wasser knapp. Mit der Wiederherstellung ehemaliger Feuchtgebiete wird nebst der Biodiversität auch der Wasserrückhalt in der Landschaft verbessert und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet."

Gabriela Suter

Nationalrätin, ehem. Präsidentin SP Aargau

"Der Klimawandel ist Tatsache. Wiederhergestellte Feuchtgebiete und Moore tragen zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz bei. Wir haben es in der Hand, kühlende Bäche, Auen und Moore vermehrt in unsere Landschaft zu integrieren."

Martin Schindler

Geschäftsführer

Die Förderung der Biodiversität geht uns alle an. Es bedarf langfristige Leitplanken, um lebensnotwendige Feuchtgebiete im Kanton zu erhalten und auszubauen.

Ema Savic

Einwohnerrätin / Vorstand Junge Grüne

Ohne Wasser kein Leben. Wirken wir dem entgegen: Indem wir auf unsere Gewässer - Auengebiete, Bächer, Feuchtgebiete - schauen, tragen wir zum Klimaschutz bei und fördern unsere Biodiversität.

Andrea Lilian Isabel Rauber Saxer

Einwohnerrätin in Brugg

Unsere Gewässer sind unser Reichtum, schützen wir sie! In unserem eigenen Interesse.

Jonas Meier

Junge Grüne Aargau

Feuchtgebiete sind nicht nur wertvolle Erholungsräume für uns Menschen, sondern auch wichtig für gefährdete Pflanzen und Tiere. Sie tragen dadurch einen entscheidenden Beitrag zur Biodiversität bei.

Mechthild Mus

Geographiestudentin, Klimaaktivistin, Co-Präsidentin Junge Grüne Aargau

Damit der Aargau auch 2050 noch Wasserschloss ist und weil wir am Ende alle etwas davon haben.

Silvia Guhl Lawson

Sozialarbeiterin, Betriebswirtschafterin

Ich unterstütze die Gewässer-Initiative, weil sauberes Wasser für Mensch, Tier und Umwelt lebenswichtig ist. Wir haben es in der Hand, dieses in unserem Kanton zu schützen.

Martin Brügger

Grossrat SP, Einwohnerrat Brugg

Wasser bedeutet Leben! Natur und Landschaft kommen immer mehr unter Druck! Qualitativ gute Lebensräume sind nicht nur für die Natur/Biodiversität wichtig, sondern auch für uns Menschen.

Seraina Herzberg

Juristin, Sozialarbeiterin

Ich unterstütze die Gewässer-Initiative weil zusätzliche Feuchtflächen die Umgebung kühlen und den Grundwasserspiegel erhalten. Das ist wichtig in diesen Zeiten des Klimawandels.

Jutta Moosheer

Schulrätin/ eh. Lehrerin

Ohne Wasser kein Leben! Daher müssen wir schauen, dass Landwirtschaft und Feuchtgebiete einander ergänzen und nicht konkurrenzieren.

Joya Süess

Einwohnerrätin Brugg

Wasser ist ein Lebenselixier, das wir zu nutzen wissen, jedoch auch schützen müssen.

Ramon Balimann

Co-Präsident JGLP Aargau

Feuchtgebiete sind lebenswichtig für Pflanzen, Tier und Mensch. Ich setze mich für eine Stärkung dieser Feuchtgebiete im Aargau ein!

Manuel Egli

Geschäftsleitung GLP Aargau

"Biodiversität ist keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen zu ihr Sorge tragen. Deshalb braucht es die Gewässer-Initiative."

Peter Jean-Richard

ehm. Grossrat SP

Wasser ist Leben – Investitionen in diesen Lebensraum lohnen sich für alle!

Benno Stocker

Co-Präsident Landschaftsschutzverband Hallwilersee

"Wenn Bäche geöffnet werden und viele neue Feuchtbiotope entstehen, können Kinder und ihre Eltern spielend die Naturvielfalt in ihrer Nähe erleben."

Mohaya Devay

Geschäftsführer Grüne Aargau

"Lebensräume sind wichtig. Wenn sie Biodiversität fördern und Klima schützen, umso besser. Darum stehe ich für die Gewässerinitiative ein."

Peter Weihrauch

Co-Präsident Junge Grüne

«Feuchtgebiete und Moore sind biodivers und eine der besten CO2 Speicher. Lasst sie uns fördern und schützen!»

Sabine Sutter-Suter

alt Grossrätin Die Mitte

"Naturnahe Feuchtgebiete verbessern den Wasserhaushalt und gleichen Niederschlagsspitzen aus. Naherholung und Hochwasserschutz gehen so Hand in Hand und lohnen sich doppelt."

André Stapfer

Ehem. Prof. Landschaftsökologie FH OST

"Feuchtgebiete sind typisch Aargau, leisten einen wichtigen Beitrag an Klimaschutz und Biodiversität und ihre Mystik fasziniert mich seit meiner Jugend."

Annetta Schuppisser

Vorstand GLP Bezirk Bremgarten

«Biodiversität muss aktiv gefördert werden. Die Gewässer-Initiative tut dies, indem sie der Natur ihre Vielfalt wirkungsvoll zurückgibt.»

Peter Rytz

Vizepräsident EVP Aargau

"Wasser ist für uns Menschen das wertvollste Gut. Wir sollten uns dafür dankbar zeigen, es sauber halten und ihm genügend Platz geben."

Urs Rothlin

Vizeammann FDP

"Von einer vielfältigen Natur profitieren alle - Tiere, Pflanzen und Menschen. Naturnahe Feuchtgebiete bieten Schutz für viele Tiere und Pflanzen und helfen beim Erhalt der Artenvielfalt im Kanton Aargau."

Barbara Portmann

GLP Fraktionspräsidentin

Feuchtgebiete sind Orte des prallen Lebens. Viele Arten sind auf diese Lebensräume angewiesen. Es ist an uns, diese Stätten der Biodiversität zu erhalten und zu fördern.

Martin Mennet

ehm. Präsident Jungfreisinnige Aargau

"Der Schutz der Biodiversität und die Erhaltung natürlicher Lebensräume sind urliberale Anliegen. Mit der Gewässer-Initiative kommen wir diesem Ziel im Aargau einen Schritt näher."

Severin Lüscher

Grossrat Grüne

Feuchtgebiete erhalten und wiederherstellen, damit der Wasser-Kanton Aargau resilienter wird, in Trockenperioden wie auch bei Starkregen!

Gabi Lauper

Grossrätin SP, Präsidentin Stiftung KLAS

"Gewässer und Feuchtgebiete prägen die Landschaft in der Region Lenzburg-Seetal und sind wichtige Lebensräume. Die Stiftung KLAS setzt sich für die ökologische Aufwertung und eine optimale Vernetzung der Lebensräume in der Region ein und unterstützt deshalb auch die Zielsetzung dieser Initiative."

Philippe Kühni

Präsident GLP Aargau

Ich unterstütze die Gewässerinitiative weil Gewässer zentral für Tier, Mensch und Pflanzen sind und wir ihnen deshalb besonders Sorge tragen müssen.

Irène Kälin

Nationalrätin Grüne

"Der Aargau ist das Wasserschloss. Das soll so bleiben. Für die Artenvielfalt. Gegen die Klimakrise. Und auch für die kommenden Generationen.“

Lukas Huber

Grossrat GLP

«Die Gewässerinitiative – für naturnahe und vernetzte Lebensräume!»

Susanne Hochuli

alt Regierungsrätin, ehem. Präsidentin WWF Aargau

„Die vorhandenen Feuchtflächen sind heute deutlich kleiner und durch erhöhten Nährstoffeintrag, zu geringer Feuchtigkeit und zunehmender menschlicher Störung für viele Tier- und Vogelarten qualitativ schlechter geworden. Diese würden von zusätzlichen Feuchtgebieten profitieren.“

Ueli Haller

Gemeindepräsident Meisterschwanden

"Kinder und Erwachsene spielen respektive erholen sich oft am und im Wasser. Wanderungen entlang von Flüssen und Bächen sind beliebt. Schaffen wir mehr Feuchtgebiete, gewinnt die Aargauer Landschaft an Attraktivität."

Beat Flach

Nationalrat GLP

Wasser ist nicht nur Lebensquell, sondern auch Grundlage für Biodiversität und der Wasserschlosskanton Aargau trägt ein besondere Verantwortung.

Andreas Fischer Bargetzi

Grossrat Grüne

"Gewässerschutz ist Klimaschutz! Wir brauchen mehr Feuchtgebiete um die Folgen des Klimawandels abzumildern und die Wasserversorgung sicherzustellen."

Manuela Ernst

Grossrätin GLP, Einwohnerrätin

Ich setze mich für liberale Gesellschaftsanliegen ein sowie für Innovationsförderung, weil wir die Klimaziele nur mit der Wirtschaft erreichen.

Béa Bieber

Grossrätin GLP

"Ich unterstütze die Gewässer-Initiative, weil Biodiversität ein wichtiger Baustein für eine gute Zukunft für uns, die Natur und unsere Nachkommen ist."

Kurt Braun

Präsident Aargauischer Fischereiverband

"Amphibien, Fische, Libellen, Vögel und viele weitere Organismen müssen frei wandern können, damit sie all ihre unterschiedlichen, existenziellen Lebensräume erreichen. Wenn wir diese wieder besser vernetzen, tragen wir massgeblich zu einer Erholung der bedrohten Biodiversität bei."

Kathrin Hochuli

Geschäftsführerin BirdLife Aargau

"Uferzonen und Feuchtgebieten sind zu 85 Prozent gefährdet. Der Gewässerkanton Aargau muss diesen Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt schützen. Von mehr Feuchtgebieten profitieren viele Tiere und Pflanzen. Zum Beispiel sind viele rastende Zugvögel auf grosse, störungsfreie Feuchtflächen angewiesen."